Hi an alle!
In 2 Wochen ist der Einsendeschluss für 9. Ausgabe. Das Thema ist "Games". Beiträge zum Frühling und Stadtporträts sind ebenso willkommen!
Mehr dazu hier: http://www.freshviewer.de/aufruf
LG
Olga Chekanina
@ 2012-02-02 – 16:41:41
Hi an alle!
In 2 Wochen ist der Einsendeschluss für 9. Ausgabe. Das Thema ist "Games". Beiträge zum Frühling und Stadtporträts sind ebenso willkommen!
Mehr dazu hier: http://www.freshviewer.de/aufruf
LG
Olga Chekanina
@ 2012-01-07 – 10:38:27
Hi Leute!
Dei neue Ausgabe des online Kulturmagazins freshviewer ist online! Das Thema ist "Heimwärts". Euch erwartet viel Humor und Lyrik, ein paar Neuerscheinungen und die ersten Kapitel einer Seriengeschichte.
Schaut es euch an!
LG
Olga
@ 2011-11-27 – 20:31:50
Hallo an Alle!
Ich war am 25. November in der Lesung der Presträger des 26. Treffens junger Autoren (tja). Ich fand es schön. Darüber möchte ich euch berichten. Allerdings nehme ich keinen Anspruch auf die Objektivität, besonders weil ich mir nur die erste Hälfte der Lesung angehört habe und dann abgehauen bin. Nicht weil es langweilig war, ich hatte bloß noch einen Termin am Abend ;-)
Die Lesung fand in der Seitenbühne des Hauses der Berliner Festspiele. Der Raum war nicht besonders groß und rappelvoll.
Die jungen Leute haben in ihren Texten etwas Gesellschaftskritik ausgeübt, sich nach Liebe und Vergangenheit gesehnt und solche Traumata wie Verlust der Verwandten oder Zuwachs in der Familie verarbeitet.
Die Geschichten, egal wie kurz oder lang sie waren, waren beeindruckend. Natürlich sind die Autoren nicht immer die besten Vorleser, deswegen litt ein oder anderes Stück darunter. Ich fand schade, dass die Gedichte von Anja Riester etwas untergingen. Ich fand sie toll, die Zeile "Palpitation, baby" ging mir am Abend nicht mehr aus dem Kopf.

Anja Riester
Der jüngste Teilnehmer, Timm Schnorr, brachte das Publikum mit seinen kurzen Berufsbeschreibungen immer wieder zum Lachen.

Timm Schnorr
Bis ins Knochenmarkt ging die todtraurige Geschichte, "Abendessen", von Margareta Iov.

Margareta Iov
Mein persönlicher Favorit ist Felix Kracke. Seine rhythmusverspielten Werke waren prägnant, nostalgisch, frech, bildhaft und erfrischend :-)

Felix Kracke
Ich freue mich auf die Antologie des Treffens...
Olga Chekanina
@ 2011-11-01 – 12:31:29
Hallo an Alle!
7. Ausgabe des online Kulturmagazins freshviewer ist online. Das Thema ist "Gegensätze". Es gibt was zum Lesen, zum Anschauen und sogar zum Hören. Viel Spaß dabei!
LG
OLga
@ 2011-09-12 – 18:29:08
Hier sind meine persönlichen Eindrücke von der Kunstmesse "Berliner Liste" (8.-11. Sept. 2011)

Am witzigsten fand ich die zum Teil plastischen, zum Teil malerischen „Gedankenformen“ von Sandra Carmen Gardlo. Halb organische, halb geometrische Teile sind auf kuriose Weise zusammengebastelt und bemalt.
Der Hang zur Plastizierung und Reliefierung ist bei vielen KünstlernInnen zu beobachten. Das beliebteste Material dafür ist Silikon. Besonders begeistert von dem Stoff ist der in Berlin schaffende Künstler Alexander di Vasos. Kleine schreiende Gesichter, Menschenfiguren und farbige Flecken verschlingen ineinander und bilden größere Formen oder einfach nur ein buntes, fließendes Wirrwarr.
Eine beeindruckende Verarbeitung dieses Materials zeigte Virgilius Moldovan. Mithilfe Silikons und Farbpigmenten schaffte er einen übermenschlich großen, übergewichtigen nackten Mann, der sich nach vorne beugt und den Mund mit den Fingern aufreißt.

Virgilius Moldovan: Erhardt
Nicht weniger ekelhaft ist die Büste eines Frosch essenden (oder ausspuckenden?) Mannes. Die sehnige, riesige Faust, die wie ein Pfeiler aus dem Boden schießt, flößt eher Respekt an :-(

Virgilius Moldovan: Plastiken
Netze aller Art tauchen in plastischen, malerischen und fotografischen Werken. Sei es im verknoteten Pferdehaargebilde der israelischen Künstlerin Belle Shafir oder im feinteiligen Gemälde der Amerikanerin Margaret Whiters, mit der ich nett über die Einflüsse von Miró und Kandinski in ihren Werken sowie Strommasten in amerikanischen und russischen Provinzen plaudern konnte, sofern es mein dürftiges Englisch zuließ.
Feine Lichtnetze auf den Gemälden von Ursula Heermann-Jensen haben auf mich ziemlich beruhigend gewirkt. Schwer zu erkennen, dass es sich um Acryl in Lasurtechnik handelt und nicht um etwas Digitales. Hut ab! Obwohl auch die digitale Fotografie, durch Mathematik und abstrakte Kunst aufgepeppt, einiges bieten kann. Dies beweist die experimentelle rechnergesteuerte Fotokunst von Ursa Schoepper.
Klaus Fritze nimmt die Wissenschaft noch mehr für seine Kunst in Anspruch. Es haut einen wirklich um, wie der ehemalige Molekularbiologe sein umfangreiches Wissen in die Installationen mit einbezieht. Stellt euch grünes Gras auf einem blauem Gele-Substrat in geschlossenen Gläsern vor. Natürlich nicht hermetisch abgeschlossen, die Pflanzen brauchen ja Sauerstoff. Aber man muss sie nicht gießen! Sowohl was für Auge als auch was für Gehirn: Was passiert denn, wenn das Substrat aufgebraucht wurde? Könnte dies zu einer Lösung des Problems der globalen Erwärmung beitragen?
Die politischen Themen beschäftigen mehrere KünstlerInnen. Alternative Energiegewinnung oder genauer gesagt die Zähmung der Windenergie beschäftigt Grégoire Müller und Calla Mar. Die letzte hat sich vor allem über das ästhetische Erscheinen der Windmühlen Gedanken gemacht. Vielleicht regen ihre Ideen die dafür zuständigen Unternehmen an.

Grégoire Müller: Eurth, Wind, Power. Calla Mar: Modelle von Windmühlen.
Aber auch das Sinnliche hatte seinen Platz unter den ausgestellten Werken. Die wie mit PhotoShop verzerrten Akte in Öl von Milan Hrnjazovic entweder verstören durch das Fehlen einzelner Glieder oder regen die Fantasie erst richtig an. Ausgesprochen intim erscheint die Fotoreihe der französischen Künstlerin Pauline Thomas. Es sind Porträts, aber nicht im herkömmlichen Sinne, man sieht kein Gesicht der abgelichteten Person, sondern nur ihren ausgestreckten Hals.
Julia Winters Arbeiten haben mir besonders zugetan. Nicht weil sie auch gebürtige Russin ist, das habe ich erst bei dem zweiten Herumschleichen um ihren Stand festgestellt. Sondern weil ihre Werke etwas vom Durch-Bewegung-Verschwommenen haben. Vereinfacht erklärt, handelt es sich um zwei verschiedene Bilder: Das erste Bild ist ein älteres Porträt (z.B. eine Reproduktion von niederländischen Alten Meistern), es wird benutzt als Hintergrund. Das zweite ist ein modernes Porträt-Foto, das auf Glas leicht durchsichtig abgebildet ist und als Rahmenglas mit einem Abstand von ein paar cm vor das erste kommt. Bei der richtigen Beleuchtung ergibt sich daraus ein krudes Dualporträt, das sich bei der Betrachter-Bewegung verändert bzw. auch bewegt. So ist es ein lebendiges Doppelbildnis.

Arbeiten von Julia Winter
Olga Chekanina
@ 2011-09-08 – 19:19:05
Eine Notiz zu freshviewer ist heute auf Kulturmanagement-Portal zu sehen.
http://www.kulturmanagement-portal.de/
LG
Olga
@ 2011-09-05 – 14:40:07
Hi an Alle!
Die Kunstmesse Berliner Liste findet vom 8. bis 11. September in TRAFO in Berlin-Mitte statt. Zu sehen ist zeitgenössische Kunst und Fotografie.
Also ich gehe hin und euch empfehle :-)
LG
Olga
@ 2011-09-03 – 12:59:38
Hi Leute!
Die sechste Ausgabe des online Kultur-Magazins freshviewer ist online! Es geht um Illusionen. Schaut es euch an!
LG
Olga
www.freshviewer.de
@ 2011-07-18 – 16:29:51
Hallo an Alle!
Die fünfte Ausgabe des online Kultur-Magazins freshviewer ist online. Es geht um einen neuen Anfang, der ja, wie man weisst, nie leicht ist. Es geht um einen Studienanfang, einen Tagesanfang usw.
Außerdem gibt es neue Reiseimpressionen und viele frische Bilder. Schaut es euch an!
LG
Olga
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